Stuff That Works For MeComputerspiel mit ohne ComputerBin immer noch bei meiner Familie, und meine Schwester ist jetzt auch da. Wir haben in den letzten Tagen viieeel Zeit mit
Descent verbracht. Das ist eine Mischung aus Rollenspiel und Brettspiel - und es ist toll. :). Ein Spielszenario ("Quest") dauert allerdings im Schnitt vier Stunden (falls man nicht wie mein Vater und ich vorgestern schon nach einer Stunde vom Dark Overlord fertiggemacht wird

), so dass es kaum am Stück durchzuspielen ist.
Inhalt in Kästchen mit Pfeilen dazwischenIch bin auch noch am Lernen, und dabei jetzt auch leider da angekommen, wo meine Mitschriften lückenhaft und generell unschön werden, außerdem mag ich die Themen, die jetzt kommen nicht so gern. Gern mag ich dagegen meine Lernmethode: Ich organisiere all die Definitionen, Theoreme und Beweise in
Concept Maps. Das macht mir Spaß und funktioniert für mich gut, weil ich da die Verbindungen zwischen den vielen Begriffen besser im Kopf behalte, und das macht es mir leichter den Kram zu lernen. Ich benutze dazu die Software
CMap Tools, die für nichtkommerzielle Verwendung kostenlos zu haben und darüber hinaus überaus brauchbar ist.
NotizgewächseVor ein paar Tagen hab ich
FreeMind installiert, eine freie Software zum Erstellen von Mindmaps. Das Ziel ist, meine Gedanken für meine berufliche Zukunft mal systematischer zu sammeln als in verstreuten Blogposts und einzelnen Zetteln, die bei mir in der Wohnung rumfliegen und irgendwann einfach verschwinden. Ich hab' noch nicht viel damit ausprobiert, es scheint brauchbar, aber was mich wirklich stört: It's simply not pretty. Also. Wenn ich eine große zentrale Ellipse habe, können dann die ganzen Äste davon nicht irgendwie rundherum weggehen, wie bei einer Sonne oder so? Anstatt nur an zwei Stellen links und rechts als viel zu dichte Gestrüppe rauszuwachsen? Das ist mir viel zu unverteilt. Und buntere, hübschere Gestaltungsmöglichkeiten würden mir auch Freude bereiten. Aber vielleicht ist es ganz gut, dass es die nicht gibt. Ich hab den leisen Verdacht, dass ich mich dann wesentlich weniger aufs Wesentliche, sprich, den Inhalt, konzentrieren würde.
Future Projects: Zu-Tun-Listen und Geografiegrafisches AdressbuchAuf jeden Fall fühle ich mich Organisations- und Denktoolmäßig jetzt schon ganz gut ausgestattet. Jetzt fehlen nur noch:
1. Eine vernünftige ToDo-Listen-Verwaltung zwecks Überblick um einen über meine Belegarbeit (ich werd' mir dazu vielleicht mal
TaskFreak! ankucken) und zum anderen über mein tägliches Leben (so ein kleines Mini-Whiteboard wäre hier hübsch).
2. Ein ordentliches Adressbuch mit Landkarte, auf der mir immer gleich die Standorte der ganzen Leute angezeigt werden (lässt sich mit Google Maps sicher zumindest irgendwie faken, aber ich weiß noch nicht, ob ich das will). Wäre cool, zum Beispiel einfach einen Ort eingeben zu können, den ich demnächst sowieso besuche, und dann gleich sehen zu können, wer von meinen Bekannten da noch in der Nähe wohnt.
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